Marianne Lindner-Köhler ist fast als Aprilscherz im Jahre 1981 geboren und wurde im schweizerischen Baselbiet groß - bei 183 cm hörte sie allerdings damit auf. 

Sie ist gelernte Drogistin, ärtzlich geprüfte, Dipl. Masseurin & Ernährungsberaterin.


2008 wanderte sie der Liebe wegen nach Bayern aus und lebt seither mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Vorort von München. 

 

Sie schreibt heitere Texte über den ganz normalen Alltagswahnsinn mit 'Helvetionshintergrund' - gerne gespickt mit Wortspielen, etwas Ironie, Sarkasmus oder Zweideutigkeiten.


Als 'Mary Long' tritt sie damit seit 2017 auf Poetry Slams, Lese- und Kleinkunstbühnen in Bayern und der Schweiz auf.

Dazu kamen einige Soloauftritte auf Privatfeiern und Moderationen für diverse Anlässe wie Sportler*innen-Ehrung, Talentwettbewerb oder einer Lesebühne.

 

Seit März 2021 schreibt sie Mundart Kolumnen für die Schweizer Zeitung 'Volksstimme' in ihrer 'Denksprache Oberbaselbieterdeutsch'. 

(Nachlesen unter "Mundart Kolumne")

 

Im Rahmen eines Kurzgeschichtenwettbewerbs erschien ihre autobiografische Kurzgeschichte "Kein Weg zu weit" in der Anthologie 'Über Mut - über Leben'  beim Verlag Q5. (2021 durfte Mary Long selber als Jurorin für den Verlag tätig sein, das E-Book dazu "Streit, Punkt." ist beim Verlag Q5 erhältlich.)

 

Von September 2020 bis November 2021 war Mary Long mit dem Schweizer Sänger und Musiker Florian Schneider mit dem gemeinsamen Programm "SCHANGSONG & MARY  LONG mundartig ungattig' auf zahlreichen Bühnen in der Nordwestschweiz unterwegs.

 

Mary Long auf Facebook & Instagram:

https://www.facebook.com/MaryLongBlog

https://www.instagram.com/mary_long_81/

 

Kontakt: esspertin@web.de

 

 

"In Deinen Geschichten steckt so viel frische Selbstironie und Leben, dass es eine Freude ist.

Besonders gefällt mir Dein genaues Auge für’s Unwesentliche, Nebensächliche, alltäglich Absurde"

Zitat von Florian Schneider, Schweizer Musicalsänger, Schauspieler, Liedermacher und Kolumnist.

 

 

"Hinter jeden großen Frau steht eine, die nichts sieht"(Mary Long)